Wie funktioniert die Plasmafackel?

Das Erwärmungssystem der Gießeinheiten basierend auf der thermischen Plasmatechnologie mit hoher Leistung, besteht aus der Nutzung der Wärme eines Lichtbogenplasmas, das aufgrund der Ionisierung des plasmagenen Gases zwischen einer Graphitelektrode (die Kathode) und einem metallischen Bad produziert wird, dass es elektrisch mit einer anderen Elektrode verbunden ist (genannter Magnet). Die Strömung, die das ionisierende Gas durchquert, kann atomare Lichtbogenspitzentemperaturen von 10.000°C erreichen. Die Erzeugung des Plasmas wird durch die Verursachung einer Potentialdifferenz zwischen den zwei Elektroden erreicht, dass eine Reaktion in der Kette produziert wird, die das plasmagene Gas ionisiert, indem der Ursprung des Lichtbogenplasmas gegeben wird.

Die Erwärmung des Metalls, aufgrund des Plasmajets im Angusszapfen wird auf drei verschiedene Arten produziert: mittels Leitung für den Stromdurchgang des Lichtbogens durch die Metallschmelze, Plasmajetstrahlen an der Metalloberfläche und schließlich für die Konvektion des ionisierten Gases, das so genutzt wird, um den Bogen zu füllen, wie für die unter Drucksetzung der Kammer. Die Kontrolle der Voraussetzungen mittels der geeigneten Kombination der Übertragungssysteme, liefert die starke Leistung, ideal in jeder Situation.